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Samstag, 4. September 2010
 
     
Auszeichnung "Kinderfreundlich" des LVR für "STARTKLAR"

 

Der LVR (Landschaftsverband Rheinland) zeichnet jährlich besonders kinderfreundliche Projekte aus. Dieses Jahr hat das Projekt "STARTKLAR - Frühe Hilfen" der Diakonie Wuppertal diese Auszeichnung erhalten. Mehr ...

 http://www.lvr.de/app/Presse/?NNr=6298

 

 
10 Jahre Hopster-Fiala-Haus

Das Hopster-Fiala-Haus feiert am 08. September ab 12.oo Uhr sein 10-jähriges Bestehen.

Seit dem Jahr 2000 bietet das Hopster-Fiala-Haus eine professionelle Beratungsstelle, Notübernachtungsplätze, ein Tagescafé sowie Betreutes Wohnen für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen.

Unter dem Motto "Bewegte Zeiten" wird die Moderatiorin Anke Spiess mit Gästen über Bewährtes und über Visionen in der Wohnungslosenhilfe sprechen. Unter den Gästen werden u.a. die Bürgermeisterin Silvia Kaut sowie der Sozialdezernent der Stadt Wuppertal Dr. Stefan Kühn sein.

Kommen Sie in die Deweerthstraße 116 und feiern Sie bei Spaß & Musik, Speis' und Trank mit uns !

 

 
WDR-Beitrag über die "OASE"

Über die erfolgreiche Zusammenarbeit von GWG und Diakonie berichtete der WDR in seiner Sendung "Markt" am 22.03.2010. Lesen Sie hier, wie durch das Bewohnertreff "OASE" nachbarschaftliche Beziehungen intensiviert und Wohnqualität gesteigert werden konnten.

www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0322/04_wohnungen.jsp

 
Zivildienststellen 2010
Auch in 2010 bieten viele evangelische Kirchengemeinden und die Diakonie Wuppertal wieder interessante Zivildienststellen an.
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Zweiter Platz : Projekt Do It !

Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
Auszeichnung der Kampagne des FrauenRates NW zu bürgerschaftlichem Engagement und ehrenamtlicher Arbeit
 

preisverleihungDie Landesvereinigung der Frauenverbände hat den Preis im Rahmen seiner Kampagne für ehrenamtliches Engagement in Städten und Gemeinden in diesem Jahr zum dritten Mal ausgeschrieben, diesmal zum Thema Ehrenamt und Integration. 155 Städte und Gemeinden hatten sich beworben, 14 Städte und ein Landkreis kamen in die engere Wahl, vergeben wurden schließlich drei Plätze. Der 1. Preis ging an den Kreis Düren, Platz zwei an Wuppertal und der dritte Platz an die Stadt Oberhausen.

Die Stadt Wuppertal konnte die Jury mit vier Projekten überzeugen, unter anderem mit dem  Projekt Do it ! Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge der Diakonie Wuppertal.  Die Festveranstaltung aus Anlass der Preisverleihung fand am 04. Dezember im Stadttor in Düsseldorf  statt.

 
Neue Ausgabe erschienen

diak-im-dial-v1Die Ausgabe 2/2009 des Infoblattes "Diakonie im Dialog" ist erschienen.

Die Online-Version der Artikel finden Sie hier.

 
Kurz vorgestellt: Die Bahnhofsmission

Ilonka Weber, Leiterin der Bahnhofsmission (Foto)Seit Mai 2009 existiert unter dem Dach von Diakonie Wuppertal in Kooperation mit der Caritas Wuppertal wieder die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof.

Frau Ilonka Weber, Leiterin der Ökumenischen Bahnhofsmission Wuppertal, sagt wie gut die Einrichtung angenommen wird und wer sie nutzt.. 

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WDR 5 Bericht zu "Wuppertal wehrt sich"

Am Sonntag ist Kommunalwahl - die Prognosen rechnen mit weiter sinkender Wahlbeteiligung, dabei ist WDR 5gerade die Arbeit innerhalb der Kommunen entscheidend für unser je persönliches Lebensgefühl.

Immer mehr Städte - gerade in NRW, gerade Wuppertal - sind durch Schulden jedoch inzwischen weitestgehend in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt: Mängel können nur noch verwaltet werden, eine Gestaltung ist kaum noch möglich. Die Ursachen dafür sind vielfältig.

WDR 5 Thema NRW berichtete in seiner Sendung "Abgebrannt" am Freitag, 28.08. über das kommunale Finanzsystem. Neben anderem wurde auch über das Bündnis "Wuppertal wehrt sich" berichtet, u.a. wurde der Geschäftsführer der Diakonie Wuppertal, Dr. Martin Hamburger, interviewt.

 "Wuppertal wehrt sich" - Direkt zum Beitrag

  Zur Mediathek von WDR 5 mit den Beiträgen der Sendung zum Nachhören

 
Diakonietag 2009 - Klagemauer auf dem Johannes-Rau-Platz

Diskussion vor der "Klagemauer"Am 21. August 2009 stand auf dem Barmer Rathausplatz ein Stand der Diakonie. Bürgerinnen und Bürger Wuppertals wurden dazu eingeladen, ihre Nöte und Sorgen über die Zukunft Wuppertals und ihrer Menschen niederzuschreiben.

Die so entstehende "Klagemauer" wurde bei einer Podiumsdiskussion den Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten (bzw. ihren Vertretern) vorgestellt.

Hier können Sie die Sorgen ihrer Mitmenschen in Wuppertal nachlesen - ungefiltert, sie geben die Meinung der Verfasser wieder, nicht immer die der Organisatorinnen und Organisatoren.

Zwischendurch finden Sie immer wieder Beispiele aus unserer Arbeit, die wir in unseren Kontakten mit den Menschen kennengelernt haben...

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Diakonietag 2009 - Wuppertal, bleib' sozial!

Wuppertal bleibt sozial! - Ein Rückblick auf den Diakonietag 2009

Diakonietag 2009

Die Organisatorinnen und Organisatoren, die Teilnehmer und Besucherinnen des Aktionstages der Diakonie Wuppertal waren sich einig: Damit Wuppertal eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt, muss sie eine soziale Stadt sein. Bei einem Tag der Diakonie im Herzen von Barmen wurden Fragen nach der Zukunft unserer Stadt gestellt, kamen die Menschen ins Gespräch und suchten Bürger und Politikerinnen Antworten für die Zukunft der sozialen Stadt Wuppertal. Auf dem Rathausvorplatz in Barmen wurden die Anfragen der Wuppertalerinnen und Wuppertaler gesammelt, die dann den Politikern vorgestellt wurden.

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Mellon

mellon_logo_webMellon – Kampagne für Vielfalt und Zukunft im Gesundheitssektor / Altenhilfesektor

Zum 01.Mai 2009 hat das Projekt Mellon (griech. Zukunft) gestartet, welches vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen des Bundesprogramms Xenos - Integration und Vielfalt und der ARGE Wuppertal gefördert wird.

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Wuppertal wehrt sich ...

wtalwehrtsich

Die Diakonie Wuppertal ist Partner im Aktionsbündnis "Wuppertal wehrt sich". Weitere Infos zur  Aktion finden Sie unter: www.wuppertal-wehrt-sich.de

 
Partizipation – Wuppertaler Netzwerk

migratitelAm 1. Okt. 08 startete das Projekt Partizipation, das Wuppertaler Netzwerk zur Förderung der arbeitsmarktlichen Integration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen. Gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem ESF unterstützt das Netzwerk aktiv Bleibeberechtigte und Flüchtlinge bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt bzw. bei der Suche nach einer ihren Fähigkeiten entsprechenden Stelle oder Ausbildung. Netzwerkpartner sind neben der Diakonie Wuppertal das Ressort Zuwanderung und Integration der Stadt Wuppertal, der SKF und die GESA gGmbH.

Die Zielsetzung des Netzwerks ist die Verbesserung der aufenthaltsrechtlichen Situation der in Wuppertal lebenden Bleibeberechtigten und Flüchtlinge.
Zur Website Partizipation

 

 
Präses zu Besuch in der Diakonie
praesesbesuch

„Arbeit ist ein Menschenrecht"

Präses Schneider fordert Perspektiven für Langzeitarbeitslose

In einem Gespräch auf Einladung der Diakonie Wuppertal betont Nikolaus Schneider, Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, die Bedeutung von Arbeit für den Menschen. „Arbeit ist ein Schlüssel für das Leben. Sie schließt Türen auf: Die Tür zum eigenen Ich, indem sie das Selbstbewusstsein stärkt, und die Tür zur Gesellschaft und zum gemeinsamen Leben."

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Wege der beruflichen Orientierung in das deutsche Bildungssystem

gr_schuelerAm 11.April 2008 wurde eine Veranstaltung zum Thema „Wege der beruflichen Orientierung in das deutsche Bildungssystem" für griechische Schüler/ -innen aus weiterführenden Schulen und ihren Eltern, sowie dem griechischen Lyzeum für die Region Wuppertal durchgeführt. Veranstalter waren die Migrationsdienste der Diakonie Wuppertal in Kooperation mit der Deutsch-Hellenischen Wirtschaftsvereinigung (DHW), der Gemeinde der Griechen in Wuppertal und dem Griechischen Elternverein Wuppertal. 

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Do it! Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

doit!

Zur Zeit leben in Wuppertal etwa 50 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Jugendhilfeeinrichtungen.

Sie kamen ohne Eltern oder Verwandte nach Deutschland, mit der Hoffnung, Sicherheit, Geborgenheit und eine neue Lebensperspektive zu finden. Diese Kinder und Jugendlichen, die sich in einer für sie völlig fremden Umgebung, Kultur und Sprache zurechtfinden müssen, brauchen einen Menschen, der sich in besonderem Maße um sie kümmert.

Sie brauchen einen Menschen, zu dem sie Vertrauen haben können, der sie in Wuppertal begleitet und unterstützt.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Wuppertal - Der Flyer zum Projekt als PDF Download

 
Oberbürgermeister Peter Jung informiert sich über Arbeit der Schuldnerberatung

ob-jung-schuldnerberatungImmer öfter suchen junge Menschen die Schuldnerberatung der Diakonie auf und suchen Hilfe. Nicht mehr bezahlbare Handyverträge, überzogene Girokonten und eingegangene Kreditverpflichtungen sind der Anlass. Größtes Problem ist die fehlende Finanzkompetenz junger Menschen, da weder Familie, Schule oder sonstige Einrichtungen an diesem Punkt in der Lage sind, die jungen Menschen entsprechend auf das Leben vorzubereiten. Deshalb müssen mehr Beratungsangebote geschaffen werden. Eine Forderung, die Oberbürgermeister Peter Jung bei seinem Besuch in der Schuldnerberatung teilt. Er informierte sich am Dienstag (26.2.) in der Schuldnerberatung der Diakonie Wuppertal und verschaffte sich einen Eindruck über die Arbeit Schuldnerberatungsstelle.
"Das Thema interessiert mich sehr, da Schuldensituationen oft Inhalt von Gesprächen unserer Bürgersprechstunden sind", erklärte Jung.
Der Oberbürgermeister unterstrich deshalb die Bedeutung des präventiven Bereiches in der Schuldnerberatung und will mit der Diakonie im Gespräch bleiben.
Die Diakonie Wuppertal sucht derzeit Kooperationspartner zur Unterstützung des Ausbaus präventiver Angebote.

 
Evangelische Kirche und Diakonie verstärken Engagement in der Arbeit für Inhaftierte

gefaengnis_loekaDie Mitgliederversammlung der Evangelischen Bergischen Gefängnisgemeinde e. V. (EBGGe.V.) hat am 26. Januar durch eine Satzungsänderung den Weg für eine Beteiligung von vier diakonischen Trägern an der Arbeit mit Inhaftierten im Bergischen Land frei gemacht.  Die bisher von den evangelischen Kirchengemeinden der Bergischen Kirchenkreise Wuppertal, Solingen, Niederberg, Leverkusen und Remscheid getragene Arbeit in den Justizvollzugsanstalten Wuppertal und Remscheid wird nun auch von der Diakonie Wuppertal, dem Wichernhaus e.V., der GESAgGmbH und dem Diakonischen Werk Lennep unterstützt.
Die evangelischen Kirchengemeinden im Bergischen Land und verschiedene Einzelpersonen haben bisher pro Jahr rund 75.000 € aufgebracht, um u.a. einen von der Evangelischen Bergischen Gefängnis-Gemeinde angestellten Sozialarbeiter und Einzelfallhilfe für Inhaftierte zu finanzieren. Zukünftig werden die diakonischen Partner aus Wuppertal und Remscheid rund 65.000 € zusätzlich aufbringen, um die verschiedenen Hilfsangebote für Inhaftierte und Haftentlassene zu vernetzen und zu ergänzen. 

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