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Auszeichnung "Kinderfreundlich" des LVR für "STARTKLAR" |
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Der LVR (Landschaftsverband Rheinland) zeichnet jährlich besonders kinderfreundliche Projekte aus. Dieses Jahr hat das Projekt "STARTKLAR - Frühe Hilfen" der Diakonie Wuppertal diese Auszeichnung erhalten. Mehr ...
http://www.lvr.de/app/Presse/?NNr=6298
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10 Jahre Hopster-Fiala-Haus |
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Das Hopster-Fiala-Haus feiert am 08. September ab 12.oo Uhr sein 10-jähriges Bestehen.
Seit dem Jahr 2000 bietet das Hopster-Fiala-Haus eine professionelle Beratungsstelle, Notübernachtungsplätze, ein Tagescafé sowie Betreutes Wohnen für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen.
Unter dem Motto "Bewegte Zeiten" wird die Moderatiorin Anke Spiess mit Gästen über Bewährtes und über Visionen in der Wohnungslosenhilfe sprechen. Unter den Gästen werden u.a. die Bürgermeisterin Silvia Kaut sowie der Sozialdezernent der Stadt Wuppertal Dr. Stefan Kühn sein.
Kommen Sie in die Deweerthstraße 116 und feiern Sie bei Spaß & Musik, Speis' und Trank mit uns !
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WDR-Beitrag über die "OASE" |
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Über die erfolgreiche Zusammenarbeit von GWG und Diakonie berichtete der WDR in seiner Sendung "Markt" am 22.03.2010. Lesen Sie hier, wie durch das Bewohnertreff "OASE" nachbarschaftliche Beziehungen intensiviert und Wohnqualität gesteigert werden konnten.
www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0322/04_wohnungen.jsp
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Auch in 2010 bieten viele evangelische Kirchengemeinden und die Diakonie Wuppertal wieder interessante Zivildienststellen an.
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Zweiter Platz : Projekt Do It ! |
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Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
Auszeichnung der Kampagne des FrauenRates NW zu
bürgerschaftlichem Engagement und ehrenamtlicher Arbeit
Die Landesvereinigung der Frauenverbände hat den Preis im
Rahmen seiner Kampagne für ehrenamtliches Engagement in Städten und Gemeinden
in diesem Jahr zum dritten Mal ausgeschrieben, diesmal zum Thema Ehrenamt und
Integration. 155 Städte und Gemeinden hatten sich beworben, 14 Städte und ein
Landkreis kamen in die engere Wahl, vergeben wurden schließlich drei Plätze.
Der 1. Preis ging an den Kreis Düren, Platz zwei an Wuppertal und der dritte
Platz an die Stadt Oberhausen.
Die Stadt Wuppertal konnte die
Jury mit vier Projekten überzeugen, unter anderem mit dem Projekt Do it ! Ehrenamtliche Vormundschaften
für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge der Diakonie Wuppertal. Die Festveranstaltung aus Anlass der
Preisverleihung fand am 04. Dezember im Stadttor in Düsseldorf statt.
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Kurz vorgestellt: Die Bahnhofsmission |
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Seit Mai 2009 existiert unter dem Dach von Diakonie Wuppertal in
Kooperation mit der Caritas Wuppertal wieder die Bahnhofsmission am
Hauptbahnhof.
Frau Ilonka Weber, Leiterin der Ökumenischen Bahnhofsmission Wuppertal, sagt wie gut die Einrichtung angenommen wird und wer sie nutzt..
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WDR 5 Bericht zu "Wuppertal wehrt sich" |
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Am Sonntag ist Kommunalwahl - die Prognosen rechnen mit weiter sinkender Wahlbeteiligung, dabei ist gerade die Arbeit innerhalb der Kommunen entscheidend für unser je persönliches Lebensgefühl.
Immer mehr Städte - gerade in NRW, gerade Wuppertal - sind durch Schulden jedoch inzwischen weitestgehend in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt: Mängel können nur noch verwaltet werden, eine Gestaltung ist kaum noch möglich. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
WDR 5 Thema NRW berichtete in seiner Sendung "Abgebrannt" am Freitag, 28.08. über das kommunale Finanzsystem. Neben anderem wurde auch über das Bündnis "Wuppertal wehrt sich" berichtet, u.a. wurde der Geschäftsführer der Diakonie Wuppertal, Dr. Martin Hamburger, interviewt.
"Wuppertal wehrt sich" - Direkt zum Beitrag
Zur Mediathek von WDR 5 mit den Beiträgen der Sendung zum Nachhören
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Diakonietag 2009 - Klagemauer auf dem Johannes-Rau-Platz |
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Am 21. August 2009 stand auf dem Barmer Rathausplatz ein Stand der Diakonie. Bürgerinnen und Bürger Wuppertals wurden dazu eingeladen, ihre Nöte und Sorgen über die Zukunft Wuppertals und ihrer Menschen niederzuschreiben.
Die so entstehende "Klagemauer" wurde bei einer Podiumsdiskussion den Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten (bzw. ihren Vertretern) vorgestellt.
Hier können Sie die Sorgen ihrer Mitmenschen in Wuppertal nachlesen - ungefiltert, sie geben die Meinung der Verfasser wieder, nicht immer die der Organisatorinnen und Organisatoren.
Zwischendurch finden Sie immer wieder Beispiele aus unserer Arbeit, die wir in unseren Kontakten mit den Menschen kennengelernt haben...
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Diakonietag 2009 - Wuppertal, bleib' sozial! |
Wuppertal bleibt sozial! - Ein Rückblick auf den Diakonietag 2009

Die Organisatorinnen und Organisatoren, die Teilnehmer und Besucherinnen des
Aktionstages der Diakonie Wuppertal waren sich einig: Damit Wuppertal eine liebens-
und lebenswerte Stadt bleibt, muss sie eine soziale Stadt sein. Bei einem Tag
der Diakonie im Herzen von Barmen wurden Fragen nach der Zukunft unserer Stadt gestellt,
kamen die Menschen ins Gespräch und suchten Bürger und Politikerinnen Antworten für
die Zukunft der sozialen Stadt Wuppertal. Auf dem Rathausvorplatz in Barmen wurden die Anfragen der Wuppertalerinnen und Wuppertaler gesammelt, die dann den Politikern vorgestellt wurden.
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Mellon – Kampagne für Vielfalt und Zukunft im Gesundheitssektor / Altenhilfesektor
Zum 01.Mai 2009 hat das Projekt Mellon (griech. Zukunft) gestartet, welches vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen des Bundesprogramms Xenos - Integration und Vielfalt und der ARGE Wuppertal gefördert wird.
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Die Diakonie Wuppertal ist Partner im Aktionsbündnis "Wuppertal wehrt sich". Weitere Infos zur Aktion finden Sie unter: www.wuppertal-wehrt-sich.de
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Partizipation – Wuppertaler Netzwerk |
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Am 1. Okt. 08 startete das Projekt Partizipation, das
Wuppertaler Netzwerk zur Förderung der arbeitsmarktlichen Integration von
Bleibeberechtigten und Flüchtlingen. Gefördert vom Bundesministerium für Arbeit
und Soziales und dem ESF unterstützt das Netzwerk aktiv Bleibeberechtigte und
Flüchtlinge bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt bzw. bei der Suche nach
einer ihren Fähigkeiten entsprechenden Stelle oder Ausbildung. Netzwerkpartner
sind neben der Diakonie Wuppertal das Ressort Zuwanderung und Integration der
Stadt Wuppertal, der SKF und die GESA gGmbH.
Die Zielsetzung des Netzwerks ist die Verbesserung der
aufenthaltsrechtlichen Situation der in Wuppertal lebenden Bleibeberechtigten
und Flüchtlinge.
Zur Website Partizipation
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Präses zu Besuch in der Diakonie |
„Arbeit
ist ein Menschenrecht"
Präses Schneider fordert Perspektiven
für Langzeitarbeitslose
In einem Gespräch
auf Einladung der Diakonie Wuppertal betont Nikolaus Schneider, Präses der
evangelischen Kirche im Rheinland, die Bedeutung von Arbeit für den Menschen.
„Arbeit ist ein Schlüssel für das Leben. Sie schließt Türen auf: Die Tür zum
eigenen Ich, indem sie das Selbstbewusstsein stärkt, und die Tür zur
Gesellschaft und zum gemeinsamen Leben."
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Wege der beruflichen Orientierung in das deutsche Bildungssystem |
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Am 11.April 2008 wurde eine
Veranstaltung zum Thema „Wege der beruflichen Orientierung in das deutsche Bildungssystem" für griechische Schüler/ -innen aus
weiterführenden Schulen und ihren Eltern, sowie dem griechischen Lyzeum für die
Region Wuppertal durchgeführt. Veranstalter
waren die Migrationsdienste der Diakonie Wuppertal in Kooperation mit der
Deutsch-Hellenischen Wirtschaftsvereinigung (DHW), der Gemeinde der Griechen in
Wuppertal und dem Griechischen Elternverein Wuppertal.
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Do it! Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge |
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Zur Zeit leben in Wuppertal etwa 50 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Jugendhilfeeinrichtungen.
Sie kamen ohne Eltern oder Verwandte nach
Deutschland, mit der Hoffnung, Sicherheit, Geborgenheit und eine neue
Lebensperspektive zu finden. Diese Kinder und Jugendlichen, die sich in einer
für sie völlig fremden Umgebung, Kultur und Sprache zurechtfinden
müssen, brauchen einen Menschen, der sich in besonderem Maße um sie
kümmert.
Sie brauchen einen Menschen, zu dem sie Vertrauen haben können, der sie in Wuppertal begleitet und unterstützt.
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Wuppertal - Der Flyer zum Projekt als PDF Download
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Oberbürgermeister Peter Jung informiert sich über Arbeit der Schuldnerberatung |
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Immer öfter suchen junge
Menschen die Schuldnerberatung der Diakonie auf und suchen Hilfe. Nicht mehr
bezahlbare Handyverträge, überzogene Girokonten und eingegangene
Kreditverpflichtungen sind der Anlass. Größtes Problem ist die fehlende
Finanzkompetenz junger Menschen, da weder Familie, Schule oder sonstige
Einrichtungen an diesem Punkt in der Lage sind, die jungen Menschen
entsprechend auf das Leben vorzubereiten. Deshalb müssen mehr Beratungsangebote
geschaffen werden. Eine Forderung, die Oberbürgermeister Peter Jung bei seinem
Besuch in der Schuldnerberatung teilt. Er informierte sich am Dienstag (26.2.)
in der Schuldnerberatung der Diakonie Wuppertal und verschaffte sich einen
Eindruck über die Arbeit Schuldnerberatungsstelle.
"Das Thema interessiert
mich sehr, da Schuldensituationen oft Inhalt von Gesprächen unserer
Bürgersprechstunden sind", erklärte Jung.
Der Oberbürgermeister
unterstrich deshalb die Bedeutung des präventiven Bereiches in der
Schuldnerberatung und will mit der Diakonie im Gespräch bleiben.
Die Diakonie Wuppertal sucht
derzeit Kooperationspartner zur Unterstützung des Ausbaus präventiver Angebote.
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Evangelische Kirche und Diakonie verstärken Engagement in der Arbeit für Inhaftierte |
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Die
Mitgliederversammlung der Evangelischen Bergischen Gefängnisgemeinde e. V. (EBGGe.V.)
hat am 26. Januar durch eine Satzungsänderung den Weg für eine Beteiligung von vier
diakonischen Trägern an der Arbeit mit Inhaftierten im Bergischen Land frei
gemacht.
Die bisher von den evangelischen Kirchengemeinden der Bergischen Kirchenkreise
Wuppertal, Solingen, Niederberg, Leverkusen und Remscheid getragene Arbeit in
den Justizvollzugsanstalten Wuppertal und Remscheid wird nun auch von der
Diakonie Wuppertal, dem Wichernhaus e.V., der GESAgGmbH und dem Diakonischen
Werk Lennep unterstützt.
Die
evangelischen Kirchengemeinden im Bergischen Land und verschiedene
Einzelpersonen haben bisher pro Jahr rund 75.000 € aufgebracht, um u.a. einen
von der Evangelischen Bergischen Gefängnis-Gemeinde angestellten Sozialarbeiter
und Einzelfallhilfe für Inhaftierte zu finanzieren. Zukünftig werden die
diakonischen Partner aus Wuppertal und Remscheid rund 65.000 € zusätzlich
aufbringen, um die verschiedenen Hilfsangebote für Inhaftierte und Haftentlassene
zu vernetzen und zu ergänzen.
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